I accidentally drained it to 0% once. The BMS shut it off properly — no damage.
I accidentally drained it to 0% once. The BMS shut it off properly — no damage.
@Robin Ja, theoretisch kann alles brennen, aber LiFePO4 gehört zu den sichersten Akkus überhaupt. Da musst du sie schon wirklich extrem misshandeln.
Mach’s nicht kompliziert. Nicht voll, nicht leer — irgendwo dazwischen und sie hält monatelang.
Keine Panik! Für Solaranlagen im Camper sind LiFePO4 fast schon der Standard. Funktioniert super und lädt effizient.
Solange du nicht einen ganzen Campingplatz damit betreibst, reichen 100A Dauerstrom locker.
Genau so soll’s sein. Gute LiFePO4 hält locker über 3.000 Zyklen. 500 ist für die nur Aufwärmen.
Wenn “viel verlieren” für dich 1–2% im Monat sind, dann ja — total dramatisch.
Nur wenn du sie grillst wie ein Steak. Im normalen Einsatz sind LiFePO4 fast schon langweilig sicher.
Klingt gut! Wenn die Anschlüsse selbst bei täglicher Bewegung fest bleiben, zeigt das echt solide Verarbeitung. Nutzt du Vibrationspads oder direkt montiert?
Läuft bei mir bestens. Einfach anschließen, Strom reicht für Hütte ohne Stress.
Spannung nach 12 Stunden unverändert bei 12,9 V. Für kleine Boote oder kurze Übernachtungen reicht die Batterie locker aus, man merkt kaum Leistungsverlust.
Spannung konstant, perfekt für E-Motoren.
Ja, funktioniert. Ich hab’s einfach im Boot verstaut, Akku hält die volle Leistung ohne Probleme.
50 °C ist schon kritisch. LiFePO₄ kann kurzzeitig Hitze ab, aber Dauerexposition reduziert Kapazität über Zeit. Ich nutze Temperatur-Sensoren und lade nur, wenn es kühler ist.
Ich parke auch oft in der Sonne, öffne etwas Fenster oder nutze Sonnenschutz. Bisher keine Probleme mit der Batterie.
@Martin Ich öffne immer ein Fenster und nutze Sonnenschutz. Dann hält sich die Hitze einigermaßen in Grenzen.
Sometimes a combined solution works: a small copper plate or busbar in between, then clamp it.
I do it by measuring voltage before and after a defined load current and calculate the resistance.
Bei mir passiert es langsam. Zuerst merkt man, dass die Spannung unter Last etwas schneller fällt.
Ich halte mich meist an 0,5 C, also rund 70 A für meine 12V 140Ah Batterie. Sicherer für die Lebensdauer.
Ich überprüfe regelmäßig die nutzbare Kapazität. Wenn sie deutlich unter 80 % fällt, plane ich Ersatz.
Funktioniert bei mir auch einwandfrei. Hatte nie Spannungseinbrüche, selbst bei gleichzeitigem Laden und Invertieren.
Bei mir lädt die Solaranlage auch mit ~20A. Keine Wärmeprobleme, läuft stabil.
20A? Kein Problem. Läuft.
I usually store mine half-full, covered, never had issues. Just keep it easy.
I went with 16 mm² and haven’t had any issues so far. Of course, it depends on the cable length.
Läuft. Solarladung schadet nicht.
Abdeckung drauf, regelmäßig prüfen. Mehr braucht’s nicht.
Our LiFePO₄ batteries are IP65 rated. No additional covers are required.
The key is that your controller regulates properly and prevents overcharging.
20A? Passt.
@Lucas 20A ist völlig ok für eine 100–200Ah LiFePO₄. Temperatur stabil = alles gut.
Hab’s probiert – läuft schlecht. Gleich große Akkus verwenden.
Ja, sie schaltet bei Unterspannung automatisch ab. Ganz normal beim BMS.
Nein, verschiedene Kapazitäten führen zu ungleichmäßigen Strömen. Nicht parallel schalten.
@Ruby Knight Mach es nicht. Ich hab’s getestet – kleinere Batterie wird immer stärker belastet und ist zuerst voll oder leer. Das ist keine gute Kombi für ein Solarsystem.
Thanks a lot for all the input, folks. Really helpful to hear your real-world experience. Appreciate it.
@Ruby Knight No, it rarely ends well. Different capacities throw the whole system out of balance. Sooner or later the BMS will shut things down.
Nein, ich würde das nicht empfehlen. Unterschiedliche Kapazitäten bedeuten unterschiedliche Innenwiderstände und Ladeprofile. Das führt langfristig zu Ungleichheiten und BMS-Abs...
@Ruby Knight Theoretisch ja, praktisch auch ja. Wichtig ist nur: gleiche Spannung. Kapazität ist egal, die teilen den Strom nach Größe auf.
Kid, voltage tells you nothing on a LiFePO₄. It stays flat like a table. If you want to know what's going on: use an ammeter and watch your cables.
On my boat, I notice overload from the inverter — it starts beeping. Voltage stays flat. Temperature only rises after a few minutes.
LiFePO₄ hat die sicherste Lithium-Chemie. Aber wenn du die Grenzen ignorierst, kannst du auch Wasser kochen lassen. Energie bleibt Energie.
Ich merke Überlast immer zuerst daran, dass Geräte abschalten oder der BMS klickt. Spannung sagt wenig aus. Wenn die Kabel warm werden, ist es definitiv zu viel.
Thermal Runaway ist fast ausgeschlossen, aber nicht unmöglich. Bei Temperaturen über 250–300°C beginnen die Elektrolyte zu zersetzen und können zünden.
Wenn du es schaffst, eine LiFePO₄-Zelle zum Explodieren zu bringen, solltest du vielleicht als Sprengmeister arbeiten. Ohne Extrem-Überladung passiert da nichts.
Wenn’s stinkt oder heiß wird – Glückwunsch, du bist schon zu spät. Besser vorher auf Strom und Temperatur achten.
Klar kann sie brennen – wenn du sie grillst, überlädst, durchbohrst oder mit einem Hammer bearbeitest. Ansonsten? Nein.
LiFePO₄ ist extrem stabil. Damit es brennt, musst du es wirklich missbrauchen – z. B. ohne BMS direkt an ein viel zu starkes Ladegerät hängen.
I’ve got one 100Ah and one 120Ah LiFePO4. Can I safely run them in parallel for my solar system?